Herzlich willkommen bei ISPRAT
ISPRAT ist eine Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis. Ziel der Forschungskooperation ist der Einsatz von Informationstechnologie zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Bürger und der Verwaltung der öffentlichen Hand. Die Informationstechnologie soll dabei aufgrund ihrer Auswirkung auf Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung nicht nur als technisch-organisatorische, sondern auch als politisch verstandene Disziplin gesehen werden.
Aktuelles
ISPRAT 9. ISPRAT CIO-Konferenz am 14. Mai 2013 in Berlin
Das Thema der 9. ISPRAT CIO-Konferenz lautet: "IT-Infrastruktur“. Rund 50 CIOs aus Verwaltung und Wirtschaft nehmen teil und diskutieren die Facetten der Modernisierung und Konsolidierung von IT-Infrastrukturen.
Berlin, 14. Mai 2013. Die Berliner Verwaltung bündelt künftig im Internet Verwaltungsdienstleistungen mit Angeboten der Wirtschaft, wenn diese thematisch zusammenhängen. Das Ziel ist die „One-Stop-City“: eine Lebenslage, eine Anlaufstelle. Die Umsetzung dieser Marktplätze erfordert durchgängige IT-Unterstützung und Reorganisation der Prozesse. Berlin ist für die Entwicklungen auf dem IT-Sektor gut aufgestellt. Das sagte Andreas Statzkowski, Staatssekretär der Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin, auf der 9. CIO-Konferenz von ISPRAT.
Pressemeldungen
Berlin wird One-Stop-City
IT‐Kooperation ist eine Aufgabe der Politik
Die eRechnung hilft Verwaltung beim Konsolidieren

Die Grundrechte gelten auch im Internet
• Recht auf Internet und elektronische Daseinsvorsorge
• Studie untersucht veränderte Rolle des Staates im digitalen Zeitalter
Hamburg, 28. Februar 2013. Internet und Grundgesetz passen zusammen. Die Grundrechte wie freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung, Meinungs-und Religionsfreiheit, Versammlungs- oder Vereinsfreiheit gelten auch im Internet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Rahmen eines ISPRAT-Forschungsprojektes zur "E-Daseinsvorsorge" erstellt wurde.
MSV 16, Das Recht auf Internet
Schriftenreihe des Lorenz-von-Stein-Instituts für
Verwaltungswissenschaften an der CAU Kiel
ISPRAT Eckpunktepapier: Mobile Governement
Nationale E-Government-Strategie muss ein Update bekommen
• Immer mehr Menschen surfen mobil – der Staat handelt analog
• Nationale E-Government-Strategie muss mobiles Government abbilden
• ISPRAT veröffentlicht Eckpunktepapier „Mobile Government“
Hamburg, 27. Februar 2013. Die Nationale E-Government-Strategie (NEGS) muss ein Update erfahren, und zwar um das Handlungsfeld „Mobile Government“. Diese Forderung richtet ISPRAT im Vorfeld der CeBIT an die IT-Akteure in Bund und Ländern sowie Mitglieder des IT-Planungsrats.Bislang spielt Mobile Government, also Online-Behördenangebote für Smartphones oder Tablets, in der Strategie nur eine völlig unzulängliche Nebenrolle.
ISPRAT Dossier: Das E-Government-Gesetz des Bundes
Wichtige Chance für die digitale Verwaltung nicht verpassen
• ISPRAT fordert Abschaffung der Schriftformerfordernis
• Bundestag soll keine neuen Hürden schaffen für digitale Verwaltung
• Dossier “Das E-Government-Gesetz des Bundes“ veröffentlicht
Hamburg, 15. Februar 2013. ISPRAT fordert, die Schriftformerfordernis abzuschaffen, so dass für Behördenangelegenheiten keine Unterschrift mehr nötig ist. Möglich ist das mit dem E-Government-Gesetz, über das der Bundestag demnächst beraten wird. Ohne Schriftformerfordernis werden Amtsangelegenheiten für Bürger und Wirtschaft bequemer und kostengünstiger, da sie online erledigt werden können. Der Bundestag sollte aber keine neuen rechtlichen Hürden für die digitale Verwaltung schaffen.
Das E-Government-Gesetz des Bundes
E-Verwaltung statt Offline-Verwaltung!
• Weichen für modernen Staat stellen – analoge Schriftform abschaffen
• ISPRAT-Stellungnahme zur Einführung der E-Akte in Strafverfahren
ISPRAT fordert, auch in der Justizverwaltung durchgängig das elektronische Zeitalter einzuläuten. So lautet eine Stellungnahme von ISPRAT zum geplanten „Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen“.
ISPRAT-Stellungnahme
zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz:
Entwurf eines Gesetzes zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten
Schluss mit der Offline-Verwaltung!
• ISPRAT legt Stellungnahme zu E-Government-Gesetz vor
• Schriftformerfordernis sollte aus Behörden verbannt werden
ISPRAT fordert, in der Verwaltung die analoge Schriftform abzuschaffen. Das schlägt ISPRAT in einer Stellungnahme zum E-Government-Gesetzentwurf vor. Alle Schriftformerfordernisse sollen nach Inkrafttreten des Gesetzes binnen fünf Jahren ablaufen.
Campus 115 - Dokumentation und Ergebnisse
Behördennummer 115 im Probe-Abo senkt Hemmschwellen
• Behördennummer 115 sollte stärker in der Fläche präsent sein
• Test-Abos, 115-Patenschaften und 115-Wikis unterstützen Kommunen
• ISPRAT erarbeitet mit Verwaltung Ideen, um 115 weiterzuentwickeln
Hamburg, 19. November 2012. Zeitungen kann man probeweise abonnieren. Warum nicht auch die Behördennummer 115, die Servicestelle für einfache Verwaltung? Wählt man die 115, heißt es in vielen Regionen Deutschlands noch „kein Anschluss unter dieser Nummer“. Eine Idee, um das zu ändern: Mit „115-Test-Abonnements“ von zwei oder drei Jahren könnten Kommunen, die sich noch nicht für die 115 entschieden haben, den Nutzen für sich und Bürger testen.
Am 27. September 2012 fand im Gürzenich in Köln der Campus 115 statt. Die Konferenz war als ein offener Raum für das Nachdenken über die strategische und operative Weiterentwicklung der 115 angelegt.

IT-Governance in der Verwaltung ist ausbaufähig
• ISPRAT-Projekt untersucht Reifegrad der IT-Governance in der Verwaltung
• Bestandsaufnahme IT-Governance: Kosten, Sprachbarrieren, Komplexität
Hamburg, 31. Oktober 2012. Wie reif ist das strategische IT-Management der Verwaltung – die IT-Governance? Wie ist der Implementierungsgrad von Referenzmodellen für IT-Governance? Eine ISPRAT-Untersuchung ergibt: IT-Governance-Referenzmodelle werden in der Verwaltung noch zu selten eingesetzt. Die Studie „Status der IT-Governance in der öffentlichen Verwaltung – zum Status der Nutzung von Referenzmodellen der IT-Governance“ hat dazu die Ebene der Chief Information Officer (CIO) der Länder untersucht.








