Foto: Campus 115 Konferenz, Köln
Herzlich willkommen

Herzlich willkommen bei ISPRAT

ISPRAT ist eine Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis. Ziel der Forschungskooperation ist der Einsatz von Informationstechnologie zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Bürger und der Verwaltung der öffentlichen Hand. Die Informationstechnologie soll dabei aufgrund ihrer Auswirkung auf Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung nicht nur als technisch-organisatorische, sondern auch als politisch verstandene Disziplin gesehen werden.

Aktuelles

Manifest für Digitale Räume   

Am 3. Juni 2014 fand in Köln im Gürzenich der "Campus Digitale Räume" statt. Diese Veranstaltung war als ein offener Raum für das Nachdenken über die Zusammenhänge von Urbanisierung und digitaler Revolution angelegt.

Die Dokumentation der Ergebnisse dieses Tages besteht aus zwei Teilen: einem Präsentationsdokument, das die wichtigsten Ergebnisse und Momente der Veranstaltung fotografisch festhält, und der hier vorgelegten begleitenden Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Inhalte in Form des bei der Veranstaltung angekündigten "Manifests für Digitale Räume". Für diesen Text wurde wesentlich auf die in Köln erarbeiteten Handlungsprinzipien zurückgegriffen.

Präsentation

Manifest für Digitale Räume

 campus.isprat.net

Deutschland braucht Digitale Räume

· Digitale Räume: IT und Urbanisierung bestimmen ökonomischen und sozialen Wohlstand
·
Urbanisierung digital: Win-Win-Situation für Politik, Bürger und Verwaltung
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ISPRAT Whitepaper initiiert Diskurs zur Stadtentwicklung in der digitalen Welt

Die digitale Revolution und die fortschreitende Urbanisierung werden zu prägenden Bestimmungsfaktoren für den Wohlstand von Industrienationen. Die Informationstechnik wird dabei großen Einfluss auf Städte und geografische Räume im Allgemeinen haben. Als neue Infrastruktur durchzieht sie die moderne urbane Lebenswelt und wird diese deutlich verändern.

Whitepaper "Digitale Räume - Stadtentwicklung in der digitalen Welt"

Presseinformation

 

 


Soziale Medien in der Verwaltung: Vorgesetzte und Kollegen beeinflussen die Akzeptanz. Verbreitet Sorgen um Privatsphäre.

2.092 Mitarbeitende der Hamburger Verwaltung an Umfrage teilgenommen
Soziale Medien werden bisher kaum beruflich genutzt
Persönliche Einstellungen wichtiger als Unterstützung durch Organisation

Hamburg, 24. Juni 2014. Soziale Medien werden heute in der Verwaltung kaum genutzt. Auch privat nutzen Mitarbeitende der Verwaltung neue Medien unterdurchschnittlich häufig. Vertrauen in die eigenen Nutzungsfähigkeiten fördert die Bereitschaft zur Nutzung stark, Sorgen um die Privatsphäre im Netz senken sie dagegen. Der Arbeitgeber kann die Offenheit der Mitarbeitenden gegenüber sozialen Medien beeinflussen: Führungsunterstützung und Ermunterung durch Kollegen fördern die Nutzungsbereitschaft.  

Social Media Readiness - Abschlussbericht       
 
Presseinformation

Digitalisierung als neuer Kompass für Stadtentwicklung
Interdisziplinärer Dialog zur Stadtentwicklung in der digitalen Welt

Köln, 3. Juni 2014. Zum Kongress „Campus Digitale Räume – Stadtentwicklung in der digitalen Welt“ sind am Dienstag, 3. Juni 2014, rund 100 Entscheider und Gestalter aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung zu einem Erfahrungsaustausch im Kölner Gürzenich zusammengekommen. An dem Kongress haben unter anderem Vertreter aus Bereichen der integrierten Mobilität, Smart Energy, Bildung, Forschung, Entwicklung, IT-Start-Ups, Gesundheit, Kultur und Open Data teilgenommen.

„Entscheidend ist heute die digitale Vernetzung über den städtischen Tellerrand hinaus“, betonte Stadtdirektor Guido Kahlen.

Presseinformation der Stadt Köln

Campus Digitale Räume –
Stadtentwicklung in der digitalen Welt.

Dienstag, 3. Juni 2014, 9:30 – 17:30
Gürzenich, Martinstraße 29-37, 50677 Köln

ISPRAT und die Stadt Köln eröffnen mit Entscheidern und Gestaltern aus Wirt­schaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung einen interdisziplinären Dialog zur Stadtentwicklung in der digitalen Welt.

 campus.isprat.net

 

 

 

Gut informiert: wenn Bürger 2.0 auf Verwaltung 1.0 trifft

• Wissenskluft: versierte Onliner fordern Verwaltung
• Digitale Kluft: E-Verwaltung erreicht nicht schwach informierte Bürger
• ISPRAT-Studie zu informierten Bürgern in der öffentlichen Verwaltung

Hamburg, 04.03.2014. Verwaltung sollte sich mit ihrem Internet-Angebot stärker auf „informierte Onliner“ einstellen. Dabei darf sie jedoch schwächer informierte Bürger nicht aus dem Blick verlieren. 

Informierter Bürger trifft zuständigkeitsorientierte Verwaltung - Management Summary zum Download

Presseinformation 

 

 

Posten, bloggen, teilen: Verwaltung braucht ein soziales Netzwerk

• Studie „Soziale Netzwerke für die Verwaltung“ veröffentlicht
• Verwaltung 2.0: 10 Handlungsempfehlungen für ein soziales Netzwerk

Hamburg, 25. Februar 2014. Die Verwaltung sollte ein soziales Netzwerk einführen, angesiedelt beim IT-Planungsrat. Eine solche Kommunikations- und Arbeitsplattform für die Verwaltung fördert Zusammenarbeit, wirkt angesichts bestehender Informationssilos und anstehender Pensionierungswellen Wissensverlust entgegen und erspart Behörden Zeit und Geld.

Soziale Netzwerke für die Verwaltung - Studie zum Download
 
Presseinformation
 

 

 


Politische Kommunikation im Netz: Einbahnstraße statt Dialog

• Parlamentarier nutzen Web 2.0 vor allem für Eigenwerbung
• Landtagsabgeordnete dialogbereiter als Bundestagsabgeordnete

Hamburg, 17. September 2013. Politiker, die Soziale Medien nutzen, sind immer noch auf das einseitige Senden von Botschaften programmiert. Für sie ist das Netz eine Werbeplattform. Interaktion mit Bürgern findet wenig statt. 

„Politiker im Netz: Treiber und Hürden der Social Media-Nutzung unter Bundes- und Landtagsabgeordneten“ - Abschlussbericht

Presseinformation

 

 

 

ISPRAT Wissenschaftstag am 10. Juli 2013 in München

Auf dem Campus Garching der Technischen Universität München fand am 10. Juli 2013 der fünfte ISPRAT-Wissenschaftstag statt. Mit dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung  gestaltet ISPRAT eine wichtige Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft,  Wirtschaft und Verwaltung mit einem Schwerpunkt auf der gemeinsamen  Diskussion  aktueller Forschungser­gebnisse rund um das Thema e-Government.

Impressionen

Poster-Session als ZIP-Datei


Vorträge

Wird uns die Welt zu komplex? Natur, Technik, Gesellschaft und Verwaltung im Zeitalter von Big Data
Prof. Dr. Klaus Mainzer (Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie und Direktor des Munich Center for Technology in Society, Technische Universität München)

Datenhoheit in der Cloud
Dr. Christian Hoffmann, Dr. Sönke E. Schulz, (Lorenz-von-Stein-Institut)

Benefits-Management von E-Government-Projekten
Dr. Petra Wolf (Technische Universität München)

 

 

Presseinformation

Big Data muss dem Menschen nutzen, nicht umgekehrt

Big Data wird sich nur dann erfolgreich durchsetzen, wenn damit die wachsende Komplexität in Natur, Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung bewältigt werden kann. Ziel sollte die nachhaltige Informationsgesellschaft sein, in der Dienstleistung an der Zivilgesellschaft im Zentrum steht.


9. ISPRAT CIO-Konferenz am 14. Mai 2013 in Berlin

Das Thema der 9. ISPRAT CIO-Konferenz lautet: "IT-Infrastruktur“. Rund 50 CIOs aus Verwaltung und Wirtschaft nehmen teil und diskutieren die Facetten der Modernisierung und Konsolidierung von IT-Infrastrukturen.

Vorträge
Gemeinsam können wir es besser: 'IT-Sharing im Public Sector'
Dr. Johann Bizer (Vorstandsvorsitzender von Dataport)

Elektronischer Rechnungsaustausch und Weiterverarbeitung
Prof. Dr. Wolfgang König (Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Frankfurt)

 
Pressemeldungen
Berlin wird One-Stop-City
IT‐Kooperation ist eine Aufgabe der Politik
Die eRechnung hilft Verwaltung beim Konsolidieren


Staat muss Datenhoheit in der Cloud sichern

• Cloud Computing: Das IT-Grundrecht gilt auch in der Cloud
• Sichere Daten: Datenhoheit in der Cloud ist staatliche Aufgabe
• ISPRAT-Studie zur Datenhoheit in der Cloud

Hamburg, 3. Juni 2013. Wie bleibe ich Herr meiner Daten? Auch wenn sie in der Cloud gespeichert sind? Die individuelle Datenhoheit zu sichern, ist auch eine staatliche Aufgabe. Zu diesem Ergebnis kommt die ISPRAT-Studie „Datenhoheit in der Cloud“, durchgeführt vom Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften (Kiel) und vom Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (Berlin).

Abschlussbericht "Datenhoheit in der Cloud"        
 
Pressemeldung

 

 

Die Grundrechte gelten auch im Internet

• Recht auf Internet und elektronische Daseinsvorsorge
• Studie untersucht veränderte Rolle des Staates im digitalen Zeitalter

Hamburg, 28. Februar 2013. Internet und Grundgesetz passen zusammen. Die Grundrechte wie freie Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichberechtigung, Meinungs-und Religionsfreiheit, Versammlungs- oder Vereinsfreiheit gelten auch im Internet.

ISPRAT Projekt E-Daseinsvorsorge        
 
Presseinformation


 MSV 16, Das Recht auf Internet, Schriftenreihe des Lorenz-von-Stein-Instituts für Verwaltungswissenschaften an der CAU Kiel

 

 

ISPRAT Eckpunktepapier: Mobile Governement

Nationale E-Government-Strategie muss ein Update bekommen

Immer mehr Menschen surfen mobil – der Staat handelt analog
ISPRAT veröffentlicht Eckpunktepapier „Mobile Government“

Hamburg, 27. Februar 2013.
Die Nationale E-Government-Strategie (NEGS) muss ein Update erfahren, und zwar um das Handlungsfeld „Mobile Government“.

Eckpunktepapier Mobile Government

Presseinformation

ISPRAT Dossier: Das E-Government-Gesetz des Bundes

Wichtige Chance für die digitale Verwaltung nicht verpassen

• ISPRAT fordert Abschaffung der Schriftformerfordernis
 Bundestag soll keine neuen Hürden schaffen für digitale Verwaltung

Hamburg, 15. Februar 2013. ISPRAT fordert, die Schriftformerfordernis abzuschaffen, so dass für Behördenangelegenheiten keine Unterschrift mehr nötig ist.

Print-Version (31 MB)
Reduzierte Dateigröße (4 MB)
Presseinformation: Wichtige Chance für die digitale Verwaltung nicht verpassen

  


Campus 115 - Dokumentation und Ergebnisse

Behördennummer 115 im Probe-Abo senkt Hemmschwellen

•  Behördennummer 115 sollte stärker in der Fläche präsent sein
•  Test-Abos, 115-Patenschaften und 115-Wikis unterstützen Kommunen 
•  ISPRAT erarbeitet mit Verwaltung Ideen, um 115 weiterzuentwickeln

Hamburg, 19. November 2012. Zeitungen kann man probeweise abonnieren. Warum nicht auch die Behördennummer 115, die Servicestelle für einfache Verwaltung? Wählt man die 115, heißt es in vielen Regionen Deutschlands noch „kein Anschluss unter dieser Nummer“. Eine Idee, um das zu ändern: Mit „115-Test-Abonnements“ von zwei oder drei Jahren könnten Kommunen, die sich noch nicht für die 115 entschieden haben, den Nutzen für sich und Bürger testen.

Pressemeldung                     
 
Pressefotos

Am 27. September 2012 fand im Gürzenich in Köln der Campus 115 statt. Die Konferenz war als ein offener Raum für das Nachdenken über die strategische und operative Weiterentwicklung der 115 angelegt. 

 

Dokumentation         
 
Zusammenfassung der Ergebnisse