Foto: Campus 115 Konferenz, Köln
Herzlich willkommen

ISPRAT ist eine Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis. Ziel der Forschungskooperation ist der Einsatz von Informationstechnologie zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Bürger und der Verwaltung der öffentlichen Hand. 

ISPRAT Wissenschaftstag am 26. September 2014 in Krems

Auf dem Campus der Donau-Universität Krems fand am 26. September 2014 der sechste ISPRAT-Wissenschaftstag statt. Mit dieser jährlich stattfindenden Veranstaltung gestaltet ISPRAT eine Plattform für den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Der Schwerpunkt liegt auf der Vorstellung und Diskussion aktueller Forschungser­gebnisse.

Impressionen


Themen und Vorträge

Im Rahmen des thematisch breit angelegten Programms des Wissenschaftstages 2014 wurden kürzlich abgeschlossene und aktuell weiter fortgeschrittene wissenschaftliche Projekte vorgestellt. Darüber hinaus bot das Programm Gelegenheit zur Diskussion und Vertiefung der Themen und Fragestellungen im Plenum.

Gerne senden wir die Vortragsfolien auf Anfrage zu.


Neue Medien für die Stadtplanung: zukünftige Nutzer planen ihre Stadt mit Serious Games und Social Media

• Junge Darmstädter Bürger planen umfangreiche Lösungen für die Neugestaltung von Brachflächen
• Serious Games und Social Media motivieren aktive Beteiligung
• ISPRAT-Wissenschaftstag: Wissenschaftler der TU Darmstadt stellen Webplattform „URcity“ vor

Hamburg, 25. September 2014. Gestaltungsmöglichkeiten fördern die Akzeptanz der Entscheidungen von Politik und Verwaltung. Durch den Einsatz neuer Medien bezieht die Stadt Darmstadt erstmalig die junge Generation in Beteiligungsprozesse zur Stadtplanung ein. Online-Games in Verbindung mit Sozialen Medien motivieren die zukünftigen Nutzer, sich zu beteiligen. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt bietet damit eine Plattform für die Formulierung spezifischer Interessen von Jugendlichen und der gezielten Adressierung dieser Interessen an die Stadt.

Dies sind die Ergebnisse der ISPRAT-Studie „Bürgerbeteiligung 2.0 – Serious Games und Social Media als IT-gestützte Anreizsysteme für die ‚Piraten‘-Generation am Beispiel Konversionsflächen der Stadt Darmstadt“.

Der Prototyp der „URcity“-Plattform wird  anlässlich des ISPRAT-Wissenschaftstages am 26. September 2014 an der Donau-Universität Krems vorgestellt werden.

Abstract des Abschlussberichtes (Die vollständige Version senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Kontakt: hamburg@isprat.net.)

Presseinformation

Deutschland braucht Digitale Räume

· Digitale Räume: IT und Urbanisierung bestimmen ökonomischen und sozialen Wohlstand
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Urbanisierung digital: Win-Win-Situation für Politik, Bürger und Verwaltung
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ISPRAT Whitepaper initiiert Diskurs zur Stadtentwicklung in der digitalen Welt

Die digitale Revolution und die fortschreitende Urbanisierung werden zu prägenden Bestimmungsfaktoren für den Wohlstand von Industrienationen. Die Informationstechnik wird dabei großen Einfluss auf Städte und geografische Räume im Allgemeinen haben. Als neue Infrastruktur durchzieht sie die moderne urbane Lebenswelt und wird diese deutlich verändern.

Whitepaper "Digitale Räume - Stadtentwicklung in der digitalen Welt"

Presseinformation

Manifest für Digitale Räume   

Am 3. Juni 2014 fand in Köln im Gürzenich der "Campus Digitale Räume" statt. Diese Veranstaltung war als ein offener Raum für das Nachdenken über die Zusammenhänge von Urbanisierung und digitaler Revolution angelegt.

Die Dokumentation der Ergebnisse dieses Tages besteht aus zwei Teilen: einem Präsentationsdokument, das die wichtigsten Ergebnisse und Momente der Veranstaltung fotografisch festhält, und der hier vorgelegten begleitenden Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Inhalte in Form des bei der Veranstaltung angekündigten "Manifests für Digitale Räume". Für diesen Text wurde wesentlich auf die in Köln erarbeiteten Handlungsprinzipien zurückgegriffen.

Präsentation

Manifest für Digitale Räume

 campus.isprat.net


Digitalisierung als neuer Kompass für Stadtentwicklung
Interdisziplinärer Dialog zur Stadtentwicklung in der digitalen Welt

Köln, 3. Juni 2014. Zum Kongress „Campus Digitale Räume – Stadtentwicklung in der digitalen Welt“ sind am Dienstag, 3. Juni 2014, rund 100 Entscheider und Gestalter aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung zu einem Erfahrungsaustausch im Kölner Gürzenich zusammengekommen. An dem Kongress haben unter anderem Vertreter aus Bereichen der integrierten Mobilität, Smart Energy, Bildung, Forschung, Entwicklung, IT-Start-Ups, Gesundheit, Kultur und Open Data teilgenommen.

„Entscheidend ist heute die digitale Vernetzung über den städtischen Tellerrand hinaus“, betonte Stadtdirektor Guido Kahlen.

Presseinformation der Stadt Köln

 

 

Vom E-Government zum M-Government – jetzt die Potenziale mobiler Endgeräte nutzen

• M-Government bietet neue Interaktionsformen und vielfältige Anwendungsbereiche

• ISPRAT-Whitepaper konkretisiert Potenzial mobiler Endgeräte

Mobile Government, das Anbieten und Abwickeln von Verwaltungsdienstleistungen auf mobilen Endgeräten, bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Behördenkontakt für Bürger und Unternehmen einfacher, schneller und angenehmer zu gestalten. Der hohe Verbreitungsgrad von mobilen Endgeräten stellt schon heute die dafür nötige Infrastruktur bereit. Das Interesse an mobilen Angeboten sowohl seitens der Bürger als auch bei Verwaltungsmitarbeitern ist groß. Zu diesem Schluss kommt das White Paper „Mobiles Regieren und Verwalten in einer mobilen Welt“ der Arbeitsgruppe Mobile Government, mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Whitepaper Mobile Government

ISPRAT Eckpunktepapier: Mobile Governement

Nationale E-Government-Strategie muss ein Update bekommen

Immer mehr Menschen surfen mobil – der Staat handelt analog
ISPRAT veröffentlicht Eckpunktepapier „Mobile Government“

Die Nationale E-Government-Strategie (NEGS) muss ein Update erfahren, und zwar um das Handlungsfeld „Mobile Government“.

Eckpunktepapier Mobile Government